Teilhabe darf keine Frage des Geldbeutels sein – oder doch?
1.200 Euro für eine Rollstuhlrampe bei einer Sportlerehrung: zu viel Geld oder notwendige Investition in gesellschaftliche Teilhabe?
Genau darüber wird derzeit bundesweit diskutiert.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer argumentiert, dass Kommunen lernen müssten, pragmatischer zu handeln. Andere sagen: Teilhabe und Würde dürfen niemals von Kosten abhängig gemacht werden.
Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.
Denn viele Menschen mit Behinderung erleben täglich: Nicht böser Wille ist oft das Problem, sondern Bürokratie, fehlendes Geld oder komplizierte Vorschriften.
Aber: Wo endet Pragmatismus? Und wo beginnt Ausgrenzung?
Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Schreiben Sie uns:
- Wie bewerten Sie den Fall?
- Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
- Was müsste sich gesellschaftlich ändern?
- Wie sollte der VdK Stellung beziehen?
Denn Inklusion betrifft nicht nur einzelne Menschen. Sie betrifft unser gesamtes gesellschaftliches Miteinander.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr VdK Ortsverband Blaustein