Der Sozialverband VdK und die AfD
Der Sozialverband VdK und die AfD
Der VdK ist ein großer Verband. Er setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein.
Hier erklären wir, warum der VdK nicht mit der Partei AfD zusammenarbeitet.
Was ist die Satzung?
Eine Satzung ist wie ein Gesetzbuch für einen Verein. Darin steht, was dem Verein wichtig ist.
Wer Mitglied beim VdK wird, muss sich an diese Regeln halten.
In der Satzung vom VdK steht:
- Wir sind gegen Gewalt und Rassismus.
- Wir sind gegen die Benachteiligung von Menschen.
- Wir schützen die Demokratie und die Freiheit.
- Wir wollen ein gerechtes Europa.
Warum arbeitet der VdK nicht mit der AfD zusammen?
Im Jahr 2019 haben die Chefs und Mitglieder vom VdK gemeinsam entschieden:
Die Ziele der Partei AfD passen nicht zu den Werten vom VdK.
Das sind die Gründe:
- Gegen Rassismus: Der VdK kämpft gegen Rassismus. Experten und Gerichte sagen aber: In der AfD gibt es viel Rassismus.
- Schutz der Demokratie: Gerichte haben festgestellt, dass Teile der AfD gegen unsere freiheitliche Ordnung arbeiten.
- Gerichts-Urteile: Richter haben wichtige Entscheidungen getroffen. Zum Beispiel darf ein bekannter Politiker der AfD (Björn Höcke) offiziell als „Faschist“ bezeichnet werden. Ein Faschist ist jemand, der eine rassistische Diktatur will.
Wer darf Mitglied beim VdK sein?
Der VdK grenzt niemanden aus.
Jeder Mensch kann Mitglied werden. Es ist egal, wen man wählt.
Aber: Alle Mitglieder müssen die Regeln des VdK (die Satzung) achten.
Zusammenfassend heißt das:
Der VdK bleibt neutral, was Parteien angeht. Aber der VdK ist nicht neutral, wenn es um Menschen-Rechte und Demokratie geht. Weil die AfD diese Werte verletzt, gibt es keine Zusammenarbeit.