Bericht zur Mitgliederversammlung am 20.03.2025

Der 1. Vorsitzende Holger Diehl begrüßte im Namen der gesamten Vorstandschaft, die Mitglieder des VdK Ortsverband Essingen, Bürgermeister Wolfgang Hofer sowie den Vertreter des VdK-Kreisverbands Franz Dorn, im wieder sehr gut besuchten TSV Vereinsheim Leib und Seele. Nach Annahme der Tagesordnung sowie dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, hielt Holger Diehl seinem seinen Geschäftsbericht und gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Mehrere Sitzungen der Vorstandschaft wurden abgehalten, und alle geplanten Ausflüge und Veranstaltungen konnten durchgeführt werden und waren sehr gut besucht. Das diese alle so reibungslos abgelaufen sind, dafür bedankte er sich bei seinem Team und bei allen, die im Hintergrund mitgeholfen haben. Er informierte auch, über die Hilfestellungen, die im vergangenen Jahr geleistet wurden. Weiterhin informierte er über die Kernkompetenz des Sozialverbands VdK und das man sich in der Sozialpolitik sichtbar, wirkungsvoll und erfolgreich einsetzt und das der Sozialverband VdK ist die erste Anlaufstelle für die Durchsetzung, der Sicherung, den Erhalt und den Ausbau der sozialen Gerechtigkeit ist. Den immer noch andauernden, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, verurteilte er aufs Schärfste. In der Satzung ist fest verankert, dass wir uns für die Sicherung des Friedens stark machen und für ein freiheitliches und sozial gerechtes Europa eintreten. Diesem Grundsatz fühlen sich die rund 2,3 Millionen Mitglieder des Sozialverband VdK verpflichtet und lehnen jede Art von Krieg und Gewalt ab. Auch auf die Präsidentenwahl in der USA und das Ampelaus wurde kurz eingegangen, in der Hoffnung, das es jetzt nach den Wahlen besser wird. Kürzungen im Sozialbereich dürfen auf keinen Fall stattfinden. Denn was wir für ein gutes Miteinander, für Frieden und für ein gutes Leben aller in unserem schönen Land und unserer Gemeinde brauchen; Soziale Gerechtigkeit, dies ist unser Auftrag an die Politik. Deswegen setzt sich der VdK für Lösungen ein, die die Menschen und ihre sozialen Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken. Eine Gesellschaft, die alle mitnimmt und niemanden ausgrenzt, ist das Ziel. Denn Gesetze müssen so gestaltet werden, dass auch die Schwachen unter uns angemessen leben können. Auch das der VdK BW und auch der OV stark gewachsen sind, wurde beleuchtet. Der Geschäftsbericht endete mit dem Appell, das es sehr wichtig ist sich weiterhin für Zusammenhalt, Frieden und soziale Gerechtigkeit einzusetzen.
Grußworte und einen Überblick über das Neueste aus der Gemeinde Essingen überbrachte Bürgermeister Hofer, die des Kreisverbands überbrachte der Vertreter des Kreisverbands Franz Dorn. Beide dankten der Vorstandschaft für die vorbildlich geleistete Arbeit.
Kassiererin Bianca Schlosser konnte über einen ausgeglichenen Kontostand in der OV Kasse berichten.
Der Bericht des Kassenrevisor Hariolf Weinschenk wurde, wegen Erkrankung, verlesen durch Silke Weinschenk. Der Kassenrevisor bescheinigte der Kassenführerin eine ausgezeichnete Kassenführung.
Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig und wurde durch Bürgermeister Wolfgang Hofer vorgenommen.
Nachdem es keine Anträge gab, kam man zu den Ehrungen.
Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Lydia Bauer, Fritz Zimmermann, Gerhard und Victoria Gschwind, Bernd Schleicher, Roland Graser, Hans Krone, Gudrun Gayer, Marga Frank, Petra Diehl, Wolfgang Hofer
Überrascht wurde Monika Greß mit der silbernen Ehrennadel des VdK Deutschland für ihren großartigen Einsatz und ihre wertvolle Unterstützung.
Hingewiesen wurde noch auf die geplanten Ausflüge und Veranstaltungen.
Der Vorsitzende Holger Diehl kündigte noch an, das die gesamte Vorstandschaft 2026 nicht mehr kandidieren werden, aber es versucht werde, bis dahin geeignete Nachfolger zu finden.
Sollte sich niemand finden, müsste evtl. über eine Fusion mit einem anderen OV nachgedacht werden, das wäre aber dann schon in der Hand des Kreisverbands.
Nach den Dankesworten an Herrn Bürgermeister Hofer und den Vertretern des Kreisverbands Herrn Dorn endete die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein.